FI #3: Hej Stockholm!

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Välkommen

…oder auch „Hej så länge, Sverige!“ (Bis bald, Schweden)… …oder warum wir von Stockholm ziemlich viel und doch fast nichts gesehen haben!

Die Fahrt quer durch Schweden von Göteborg nach Stockholm verlief völlig entspannt und deshalb waren wir guter Dinge, als wir ca. 3 Std. vor unserer Fähren-Check-In-Zeit den Stadtrand von Stockholm erreichten. Da bleibt uns noch reichlich Zeit für eine kleine Stadtbesichtigung – so dachten wir, aber: falsch gedacht!

Schon auf der Schnellstraße oberhalb der Stadt ging es los mit stockendem Verkehr. Nun gut, ist ja Feierabendzeit. Da ist es in Hamburg auch nicht weniger voll… Ein schwacher Trost, denn es wurde und wurde nicht besser. Also nächste Ausfahrt runter Richtung… Ja, wohin eigentlich? Adresse steht doch auf der Buchungsbestätigung der Fähre. Oder leider auch nicht. Juhu! Auf gut Glück durch eine bislang unbekannte Stadt –  wer möchte das nicht, wenn 1. gerade Rushhour ist, 2. ein Musikfestival für viele Fußgänger sorgt, 3. es Baustellen mit undefinierbarer Verkehrsführung gibt und 4. gefühlt mehr Radfahrer unterwegs sind als in jeder deutschen Studentenstadt?! Fragt den Meister, er hatte soviel Spass bei der Aktion, dass er fast sicher ist, nie wieder nach Stockholm zu wollen und wenn jemals wieder, definitiv nicht mit dem Auto!

Während der Meister mit obengenanntem Wahnsinn kämpfte, versuchte ich, auf dem Stadtplan das richtige Fährterminal bzw. den Weg dahin zu finden und nebenbei irgendwo am Wasser unsere Fähre zu entdecken. Erfolglos. Aber zumindest wirkte das, was ich vom Auto aus sah, sehr hübsch und so nutzte ich die erste, zweite, dritte Runde durch die Stadt, um einige Eindrücke in Bildern festzuhalten. Schließlich sollte der Meister später auch sehen, wie schön Stockholm doch ist. Irgendwann würde ich gerne nochmal dort hin – aber ohne Auto 😛

Stockholm

Wielange wir tatsächlich gekreist sind? Keine Ahnung, aber lange genug, um irgendwann doch in ein wenig Auslandsinternet zu investieren und per www nach der Adresse zu suchen – das sollte jedoch noch nicht wirklich helfen, die richtige Straße zu erreichen. Dank Baustelle mit geänderter Verkehrsführung landeten wir nämlich noch einige Male genau oberhalb der richtigen Straße, von der uns jedoch eine recht hohe Steinmauer trennte. Wer hätte auch geahnt, dass man links entlang muss, um rechts anzukommen! Welch Freude, als wir endlich am Auto-Check-In ankamen. Noch mehr Freude über ein dort aufgestelltes Dixi 😛

CheckIn

Als wir in der Warteschlange standen, erklärte sich ganz von allein, wieso ich die Fähre bei unserer Stadtrundfahrt nicht entdecken konnte: diese kommt nämlich erst eine Stunde vor Abfahrt an, wird blitzartig gereinigt und startet gleich wieder durch 😀

Also dann, tschüss Stockholm!

Tschüss Stockholm

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