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1000 Fragen an dich selbst #11

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Puh, ich bin ganz schön weit zurück mit den „1000 Fragen an mich selbst“, deshalb mal ganz fix hier Runde 11 der Aktion von Johanna von pink-e-pank und nebenbei Bienenimpressionen aus dem letzten Heimaturlaub.

201. Wie gut kennst du deine Nachbarn?

Über die hier im Haus wohnenden Menschen weiß ich zwar nicht alles, aber doch eine ganze Menge dank einiger recht kommunikativer Zeitgenossen, die bei Begegnungen im Treppenhaus gerne Informationen weitergeben – manchmal auch mehr als mir lieb ist 😉 Was über den Meister und mich berichtet wird, wäre sicher auch interessant zu erfahren… Über andere Menschen in der Nachbarschaft weiß ich eher wenig, aber da finde ich es ganz spannend anhand von Momentaufnahmen eigene Geschichten im Kopf zusammen zu basteln. Mache ich allgemein gerne, wenn ich unbekannte Mitmenschen beobachte und das klingt irgendwie so aufgeschrieben etwas bekloppt. Macht das noch jemand?

202. Hast du oft Glück?

Wenns danach geht, ob ich schon jemals was gewonnen habe, definitiv NEIN 😀 Wenn es nach meinem Empfinden in Bezug auf wundervolle Menschen in meinem Leben, schöne Momente, Gesundheit, Wohlbefinden usw. geht, dann JA 🙂

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203. Von welcher Freundin unterscheidest du dich am meisten?

Von derjenigen, die mich allein an Alter um einiges überbietet.

204. Was machst du anders als deine Eltern?

Kinder in die Welt setzen, das ist vermutlich das größte Unterscheidungsmerkmal, aber an dieser Stelle danke dafür, dass es mich gibt 😉

205. Was gibt dir neue Energie?

Meer sehen, was ich längst mal wieder tun sollte. Alternativ geht auch Kaffee oder Tee. Manchmal macht auch ne Mütze Schlaf Sinn.

206. Warst du in der Pubertät glücklich?

Äußere Umstände waren zeitweise nicht einfach, aber mit mir selber war und bin ich bisher recht zufrieden.

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207. Wann hast du zuletzt eine Nacht durchgemacht?

Auweia, das weiß ich tatsächlich gar nicht mehr. Man wird eben nicht jünger…

208. Womit beschäftigst du dich am liebsten in deinen Tagträumen?

Hm, dazu fällt mir nix ein. Träume eher nachts und davon erzähle ich lieber nicht 😀

209. Blickst du dich oft um?

Wie oben schon erwähnt, beobachte ich gerne Menschen bzw. meine Umgebung. Also ja, ich gucke schon, was um mich herum passiert, aber das soll nicht bedeuten, dass ich starre, gaffe, was auch immer. Ich finde es eher interessant zu sehen, wie unterschiedlich Menschen sind und dadurch ergeben sich immer wieder schöne Momente mit Unbekannten.

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210. Was wissen die meisten Menschen nicht über dich?

Hihi, so einiges, aber das wäre dann hier wohl nicht der richtige Ort, davon zu erzählen 😀

211. Worüber hast du mit deinem Partner immer wieder Streit?

Mauligkeit bei Hunger – eine ganz brisante Geschichte auf beiden Seiten und im Nachhinein jedes Mal amüsant, dass Hunger so böse machen kann 😀

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212. Worauf freust du dich jeden Tag?

Über die vielen kleinen Glücksmomente, die es sich lohnt in Gedanken einzusammeln und darauf zu wissen, dass es meinen Lieblingsmenschen gut geht.

213. Welche Freundschaft von früher fehlt dir?

Eine sehr wichtige Person, die mir sehr viel Gutes getan hat und bei der ich mich dafür immer wieder in Gedanken bedanke. Persönlich geht das leider nicht mehr.

214. Wie gehst du mit Stress um?

Sehr unterschiedlich und absolut tagesformabhängig. Manchmal habe ich eine sehr hohe Toleranzschwelle und komme schnell wieder runter, manchmal geht mir aber alles tierisch auf den Keks und ich muss mich anstrengen, um mich wieder zur Ruhe zu bringen.

215. Gibst du dich gelegentlich anders, als du in Wirklichkeit bist?

Naja, ich gebe mich selten anders als ich bin, denn meistens muss meine Meinung raus. Allerdings lernt man ja doch irgendwann dazu und deshalb lasse ich manchmal im Arbeitswahnsinn Gedanken, Äußerungen etc. weg, wenn es dem Allgemeinwohl dient und für ein konfliktfreieres Miteinander sorgt.

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216. In welchem Punkten gleichst du deinem Vater?

Auf jeden Fall in Sachen Orientierungssinn.

217. Kann man Glück erzwingen?

Erzwingen nicht, aber vielleicht üben, es leichter zu entdecken…

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218. Welcher Streittyp bist du?

Warum ist bei mir eigentlich bei fast jeder Antwort ein „weiß nicht“, „mal so, mal so“, „tagesformabhängig“ oder ähnliches dabei. Auch hier eher wechselhaft. Ich kann ruhig über Dinge diskutieren, ich kann aber auch richtig eklig werden…wie gesagt, tagesformabhängig.

219. Bist du morgens gleich nach dem Aufwachen richtig munter?

Nö, nicht wirklich, aber das hilft ja nix, denn aufstehen muss ich trotzdem.

220. Wie klingt dein Lachen?

Keine Ahnung?!? Schon mal versucht auf Kommando zu lachen?!? Klappt nicht. Mal abgesehen davon, dass ich nicht wüßte, wie ich es in Worten ausdrücken soll 😀

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Frühlingsheimaturlaub #2

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1) Frühjahrsmüdigkeit oder doch noch Endphase des Winterschlafs – wer weiß das zur Zeit schon so wirklich?!?

2) Ich gehöre zu den Menschen, die in der Freizeit bzw. im Urlaub schnell abschalten können und an die Arbeit denke ich dann auch nicht mehr.

3) Der Facebook-Skandal trifft mich persönlich weniger, da ich dort recht wenig unterwegs bin, aber bescheuert finde ich das alles schon.

4) Ich möchte unbedingt noch mehr Frühlingsmomente hier in der Heimat einsammeln, deshalb wäre ein wenig mehr Sonne in den nächsten Tagen fein.

5) Ich habe endlich einen Minidrucker gefunden und gekauft.

6) Zu Ostern werde ich wieder Eier bemalen, welch ein Spaß!

7) Die neue Woche steht an und bei mir eine ruhige Zeit hier im schönen Frankenland.

Montagsstarter wie immer mitgenommen bei Martin.

Blumenliebe

Weil ich nun wieder so schön im Schreibfluß bin, hier die 10. Portion der „1000 Fragen an dich selbst“ von Johanna von pink-e-pank:

181. Würdest du gern in eine frühere Zeit zurückversetzt werden?

Höchstens auf Kurzbesuch zum Reinschnuppern irgendwo, aber ich denke, dass ich es im Hier und Jetzt schon ganz gut erwischt habe.

182. Wie egozentrisch bist du?

Aus meiner Perspektive würde ich sagen, eher wenig.

183. Wie entspannst du dich am liebsten?

Mit dem Meister oder allein, mit Zeit, um einfach so vor mich hinzuwursteln. Je nach Tagesform kann das mit Kreativkram sein, mit Lesen, Musik o.ä… Auch gerne am Meer oder sonstwo in der Natur, zum Durchatmen & Fotografieren.

184. Fühlst du dich manchmal ausgeschlossen?

Nein. Ich wüsste zumindest nicht, wovon…

185. Worüber grübelst du häufig?

Grübeln ist nicht so meins – was sich nicht von mir ändern läßt, das muss auch nicht mit Grübelei gewürdigt werden. Alles andere kann man bedenken oder planen. So die Theorie, das Chaos regiert die Praxis…oder so.

186. Wie siehst du die Zukunft?

Überwiegend positiv 🙂 Auf jeden Fall den Anteil, der in meinen Händen liegt.

187. Wann bist du deinem Partner zuerst aufgefallen?

Diese Frage müsste ich an den Meister weitergeben. Keine Ahnung, da wir uns bei der Arbeit kennengelernt haben, wo irgendwann dann.

188. Welchem Familienmitglied ähnelst du am meisten?

Ich habe von allen ein wenig in mir und ich finde es immer wieder spannend, Parallelen zu entdecken.

189. Wie verbringst du am liebsten deinen Abend?

Ganz entspannt auf der Couch. Ich glaube, die Arbeit in der Kita bringt es mit sich, dass ich meine Dosis an Menschenbegegnung des jeweiligen Tages schon bis zum Nachmittag verbraucht habe (und der Meister seine auch) und deshalb ist ein ruhiger Abend meistens genau das Richtige.

190. Wie unabhängig bist du in deinem Leben?

Ich weiß, wie es sich anfühlt, auf eigenen Beinen zu stehen (börks, wie theatralisch 😉 ) und denke, dass ich das immer wieder hinkriegen würde. Das gibt ein gutes Gefühl, aber die nicht ganz unabhängige Gemeinsamkeit ist noch besser 🙂

191. Ergreifst du häufig die Initiative?

Ja, vor allem bei Dingen, die mir sonst zu lange dauern. Geduld und so, das hatten wir hier bei den vielen Fragen ja schon…

192. An welches Haustier hast du gute Erinnerungen?

An unseren ersten Berner Sennenhund Poldi. Hach, das war definitiv der wundervollste Hund der Welt.

Wauzi

193. Hast du genug finanzielle Ressourcen?

Was heißt „genug“, wann genau wäre das?!? Nun ernsthaft…es reicht für jetzt, aber etwas mehr würde ich auch nicht wegwerfen.

194. Willst du für immer dort wohnen bleiben, wo du nun wohnst?

Wer weiß schon, was irgendwann in der Zukunft ist – aber im Moment bin ich sehr zufrieden mit unserem kleinen Zuhause. Allerdings ist das weniger auf den Wohnort bezogen, daran könnte man arbeiten 😉

195. Reagierst du empfindlich auf Kritik?

Selten, nur wenn es völlig unberechtigter Kram ist oder unter die Gürtellinie zielt.

196. Hast du Angst vor jemandem, den du kennst?

Nein.

197. Nimmst du dir oft Zeit für dich selbst?

Ja, kleine Auszeiten vom Alltag sind gut und füllen die Akkus wieder auf.

198. Worüber hast du dich zuletzt kaputtgelacht?

Über diverse Blödeleien beim Fernsehen am gestrigen Sonntag.

199. Glaubst du alles, was du denkst?

Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich höre, was ich sage?!? Ich sollte manche Dinge vielleicht manchmal kurz überdenken, bevor ich sie rauslasse, ich glaube mir selbst eigentlich jeden Blödsinn 😉

200. Welches legendäre Fest wird dir in Erinnerung bleiben?

Da wären bei genauerem Nachdenken sicher einige Feten meiner Schulzeit und späterer Feiermomente, aber wirklich lange im Gedächtnis ist die Geburtstagsfeier zum 16. meiner besten Freundin, die wir am Balaton in Ungarn gefeiert haben. Das war super!

Frühlingsheimaturlaub #1

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Ein wenig heimatlicher Garten mit einem Hauch von Frühling und im Frankenland mit ein wenig mehr Zeit die 9. Portion der „1000 Fragen an dich selbst von Johanna von pink-e-pank:

161. Bist du ein Hundetyp oder ein Katzentyp?

Bis ich den Meister getroffen habe, wohl definitiv ein Hundetyp, aber inzwischen finde ich Katzen auch ganz nett. Da wir allerdings weder Hund, noch Katze in unsere Arbeitszeiten & Reisepläne stopfen wollen und nur mit Balkon Tierhaltung auch nicht dem entspricht, was ich mir selbst von einem gemütlichen Zuhause für eine Fellnase erwarte, stellt sich die Frage aktuell sowieso nicht.

162. Wie zeigst du, dass du jemanden nett findest?

Durch Aufmerksamkeit in Form von Worten, durch kleine Gesten & Nettigkeiten ohne besonderen Anlaß, durch Um-den-anderen-Kümmern und was mir eben so im Alltag einfällt, um Welt ein wenig bunter & schöner zu machen.

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163. Isst du eher, weil du Hunger oder Appetit hast?

Beides zusammen wäre gut 😀 Nein, im Ernst…eigentlich schon mehr aus Hunger, es kann allerdings vorkommen, dass der Appetit (z.B. beim Lieblingssushi) noch da ist, der Hunger aber längst weg 🙂

164. Tanzt du manchmal vor dem Spiegel?

Nein, könnte daran liegen, dass bei uns Spiegel und umgebender Platz nicht gut aufeinander abgestimmt sind. Oder daran, dass ich nicht tanze?!?

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165. In welcher Hinsicht bist du anders als andere Menschen?

Ich vermute, wenn man nicht mich, sondern andere danach fragt, in verschiedenster Hinsicht 😛 Ist aber auch gut so, dass jeder Mensch besonders ist!

166. Welchen Jugendfilm würdest du Kindern empfehlen?

Puh, bei Gesprächen mit Kindern stelle ich mehr und mehr fest, dass ich aus den aktuellen Filmthemen raus bin. Vielleicht die doch schon etwas älteren Astrid-Lindgren-Verfilmungen, wenn es wirklich an Kinder gerichtet sein soll, da gibt es ja viele, viele wundervolle Geschichten. Aber Jugendfilme?!? Harry Potter würde ich meinem jüngeren Ich vermutlich empfehlen.

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167. Bleibst du bei Partys bis zum Schluss?

Nein, evtl. dadurch begründet, dass ich mich an meine letzte richtige Party schon nicht mehr erinnern kann. Früher schon sehr oft, ja.

168. Welchen Song hast du in letzter Zeit am liebsten gehört?

Keinen bestimmten einzelnen Song, aber da ich bei der Arbeit in dieser Woche sehr viel Zeit am Laptop verbringen durfte/musste, lief für bessere Konzetration im Alltagslärm die Filmmusik von „Die fabelhafte Welt der Amélie“ von Yann Tiersen.

169. Bereitest du dich auf bestimmte Telefongespräche vor?

Nein?!? Oder ich habe zumindest keine derartigen Gespräche, die ich vorbereiten müsste.

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170. Wann hast du zuletzt vor jemand anderem geweint?

In diesem Jahr noch nicht, also ist das schon eine Weile her.

171. Mit wem verbringst du am liebsten einen freien Tag?

Mit dem Meister, meiner Familie oder anderen Lieblingsmenschen.

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172. Was war der beste Rat, den du jemals bekommen hast?

Von einer sehr guten Freundin: „Und plötzlich weißt du: Es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen.“ (Meister Eckhart)

173. Was fällt dir ein, wenn du an Sommer denkst?

Als allererstes: juhu, Urlaub in Helsinki und im Frankenland!

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174. Wie duftet dein Lieblingsparfum?

Frisch & nach Sommer am Meer. Aber es ist nicht so, dass es da bei mir nur eins gäbe – blumig-leicht oder zitronig-frisch geht auch.
175. Welche Kritik hat dich am stärksten getroffen?

Die Kritik, zumindest die, die mir gegenüber direkt geäußert wird, beschränkt sich seit längerem eher auf belanglosen Kram, der mich nicht berührt, deshalb fällt mir da – zum Glück – nix ein. Mich stört da eher fehlende Wertschätzung der positiven Dinge…

176. Wie findest du dein Aussehen?

Ich würde behaupten, dass ich mich ganz gut finde, so wie ich bin. In Zeiten von Selbstliebe, Bodylove usw. kann man das wohl wieder lauter sagen, ohne als eingebildet, voller Selbstüberschätzung etc. dazustehen 😉

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177. Gehst du mit dir selbst freundlich um?

Ja, meistens schon. Mehr Pausen gönnen, wenn es nötig ist, daran arbeite ich noch.

178. Würdest du dich einer Schönheitsoperation unterziehen?

Nö. Zumindest nicht, solange sich an meinem Körper nicht plötzlich durch innere/äußere Einflüsse irgendetwas gravierend ändert und eine kosmetische Veränderung nötig werden würde.

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179. Welchen Film hast du mindestens fünf Mal gesehen?

Alle Teile der Harry-Potter-Verfilmungen.

180. Füllst du gern Tests aus?

Geht so. Online etwas lieber als auf Papier.

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Gute Post…

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Nomnom

…kommt ins Haus, wenn die Kochzeitschrift eine Postkarte beilegt, die mich gut zu kennen scheint 🙂 Damit ich weiterhin süß sein konnte, gab es zum Kaffee an diesem novemberisch anmutenden Samstag eine große Apfeltasche. Sehr lecker!

Samstagskaffee 10 -18

Außer Postwegbringen & Paketabholen, Altglasentsorgen und einem kleinen Wochenendeinkauf war heute nicht besonders viel los, denn der geplante Ausflug in die Eishalle musste leider erstmal verschoben werden. So haben wir die geschenkte freie Zeit zuhause verbracht und auch für den morgigen Sonntag sieht es außer üblichem Haushaltskram recht ruhig aus.

Nun setze ich wie immer in Andrea Karminrots Samstagsplauschrunde und lasse euch noch schnell Frageportion #8 der „1000 Fragen an dich selbst“ von Johanna von pink-e-pank da, damit ich meinen leichten Rückstand so langsam wieder aufgeholt habe:

141. In welche Länder möchtest du noch reisen?

Irgendwann möchte ich sagen können, dass ich zumindest jedes europäische Land schon einmal bereist habe. Außerhalb Europas fallen mir so spontan Neuseeland und Australien ein, aber ich muss sagen, dass ich mir darüber bisher noch nicht so viele Gedanken gemacht habe, weil es innerhalb Deutschlands und in der näheren Umgebung schon so viele interessante Orte zu entdecken gibt, dass mir dafür meine Reisezeit schon nicht ausreicht.

142. Welche übernatürliche Kraft hättest du gern?

Apparieren bzw. Disapparieren, das wäre fein.

143. Wann wärst du am liebsten im Erdboden versunken?

Kann mich nicht erinnern, dass mir jemals etwas so unangenehm war. Mir ist eigentlich selten etwas peinlich 😀

144. Welches Lied macht dir immer gute Laune?

Was immer hilft, ist dieses Video von „I can see clearly now“ mit dem singenden Frosch.

145. Wie flexibel bist du?

Das hängt von meiner persönlichen Tagesform und der jeweiligen Situation ab – mal mehr, mal weniger.

146. Gibt es eine ungewöhnliche Kombination beim Essen, die du richtig gern magst?

Ich probiere gerne Dinge, die für andere seltsam erscheinen, aber mir fällt gerade nix völlig ungewöhnliches ein. Witzig finde ich z.B., dass die Kombination aus Erdbeeren, Salatgurken und Feta inzwischen total beliebt ist und ich schon lange Erdbeeren nicht nur in der süßen Variante gerne esse.

147. Was tust du, wenn du in einer Schlange warten musst?

Warten?!? 😀 Dabei finde ich spannend, meine Mitmenschen zu beobachten und ich stelle dabei immer wieder fest, wie ungeduldig und motzig die Mehrheit auf Wartesituationen reagiert. Hilft ihnen nur leider nix, sich aufzuregen, denn davon gehts weder schneller, noch steigt die Laune der Mitwartenden, wenn z.B. der Hintermann immer wieder mit dem Einkaufswagen gegen den Hintern des Vordermannes fährt.

148. Wo siehst du besser aus: im Spiegel oder auf Fotos?

Ganz klar, im Spiegel. Denn die Kamera  ist zwar mein persönliches Lieblingsding, aber davor stelle ich mich meistens weniger gut an. Es gibt vermutlich mehr schlechte Fotos von mir als welche, die ich selbst gut finde.

149. Entscheidest du dich eher für weniger Kalorien oder mehr Sport?

Weder noch. Und das lass ich jetzt einfach mal so stehen 🙂

150. Führst du oft Selbstgespräche?

Ja bzw. ist doch immer ein Grund zu sprechen da – siehe 159.

151. Wofür warst du gern berühmt?

Hm, darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht, also keine Idee.

152. Wie fühlt es sich an, abgewiesen zu werden?

Ungut.

153. Wen würdest du gern besser kennenlernen?

??? Keine Ahnung.

154. Duftest du immer gut?

Ich denke schon, es hat sich zumindest noch keiner beschwert.

155. Wie viele Bücher liest du pro Jahr?

Ohoh, gar kein gutes Thema 😛 Zu wenig für meinen eigenen Geschmack, aber da ich diverse informative E-books nicht mitzähle, die ich so nebenher durchlese, sind es vermutlich mehr als gedacht. Ich schätze aber, dass für greifbare Bücher des letzten Jahres noch meine 10 Finger reichen, um sie zu zählen. In 2018 sollen es mehr sein…

156. Googelst du dich selbst?

Ja, hin und wieder mal, um herauszufinden, ob da irgendwas im Netz herumgeistert, was ich da nicht hingepackt habe.

157. Welches historische Ereignis hättest du gern mit eigenen Augen gesehen?

Konkret fällt mir da nix ein, aber die Weltgeschichte bietet viele spannende Momente, sowohl negative, als auch positive. Es wäre sicher interessant, verschiedene Epochen zu bereisen, aber mit dem Hier und Jetzt geht es mir auch ganz gut 😉

158. Könntest du mit deinen Freundinnen zusammenwohnen?

Hm, ich weiß nicht. Ich bin vermutlich kein Typ für WGs (den Meister mal ausgenommen 😀 ), weil ich öfter mal Pause von Zeit mit Menschen brauche.

159. Sprichst du mit Gegenständen?

Ja, auch mit Pflanzen und anderen Dingen hier – mal abgesehen von den Fusselviechern – zählen die überhaupt als Gegenstände?!?

160. Was ist dein grösstes Defizit?

Mangelnder Ehrgeiz in Prüfungssituationen vielleicht, denn ich bin bisher immer ganz gut ohne übermäßige Anstrengungen durchgekommen. Völlig gegensätzlich dazu steht ein gewisser Perfektionismus, wenn ich selbst Dinge herstelle. Damit bin ich oft noch lange nicht zufrieden, wenn mein Umfeld das Ergebnis schon längst gut findet.

Blumenliebe

Waffeltag…

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…ist zwar erst am 25.März, aber heute gab es zum Feierabend und damit zum Einstieg ins Wochenende einen kleinen Vorgeschmack darauf. Yummy!

Waffeltag

freitagsfuller

1. Pläne und Termine sammle ich am liebsten auf Papier und nur zusätzlich im Handy, wenn unterwegs kein Kalender zur Hand ist.

2. Ich bin glücklich, wenn Dinge, die ich verschenke, anderen Menschen Freude machen.

3. Das letzte, was ich getrunken habe, war Grüntee mit Zitrone.

4. Eines der nützlichsten Dinge in meinem Alltag ist vermutlich der Kalender auf meinem Couchtisch, da ich darin sämtliche wichtige Termine & zu erledigende Dinge aufschreibe.

5. Ich mag gerne Rucola, Kirschtomaten und Lachs, aber auch Champignons, Spinat, Paprika & Co. auf meiner Pizza.

6. Lieber März, ich freue mich, dass du mir viel Zeit mit lieben Menschen gibst.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Kartoffel-Mangold-Auflauf, morgen habe ich geplant, mit des Meisters Nichten aufs Eis zu gehen und Sonntag möchte ich einen ruhigen Tag verbringen & 7 Sachen knipsen!

Abendsonne

Und weil ich gerade etwas ungeduldig darauf warte, dass das Abendessen fertig wird gibt noch schnell Fragerunde #7 von Johanna von pink-e-pank:

121. Gibst du der Arbeit manchmal Vorrang vor der Liebe?

Nein, niemals. Ich mag meine Arbeit, aber mein Privatleben steht an erster Stelle.

122. Wofür bist du deinen Eltern dankbar?

Dafür, dass ich dank ihnen so bin, wie ich heute bin 🙂 Wenn ich mir einige Kinder bei der Arbeit beobachte und sehe, wie sehr heutige Erziehungsstile (oder auch Nichterziehung) deren Entwicklung beeinflussen, dann bin ich froh, dass mir in meiner Kindheit gewisse Grenzen gegeben wurden und Regeln fürs Miteinander da waren.

123. Sagst du immer, was du denkst?

Immer nicht, aber doch sehr oft, was meinen Mitmenschen nicht immer gut gefällt 😉

124. Läuft dein Fernsehgerät häufig, obwohl du gar nicht schaust?

Da nicht nur ich in das Gerät gucke, ja. Liegt aber vermutlich auch daran, dass ich beim Fernsehen besonders schnell auf der Couch einschlafe…

125. Welchen Schmerz hast du nicht überwunden?

Hm, nicht überwunden würde ich das nicht nennen, aber es gibt einige Personen, die ich sehr vermisse.

126. Was kaufst du für deine letzten zehn Euro?

Tee, Schokolade, Stifte?!?

127. Verliebst du dich schnell?

Nein, ich habe mich meistens so schleichend verliebt, dass ich selbst fast als Letzte gemerkt habe, was los ist 😛

128. Woran denkst du, bevor du einschläfst?

Hm, gute Frage… Vermutlich an nichts?!?

129. Welcher Tag der Woche ist dein Lieblingstag?

Spontan würde ich sagen, ich mag Samstage ganz gerne, aber eigentlich halte ich bei den Wochentagen genauso wie bei den Jahreszeiten oder beim Wetter – jede oder jeder hat seine Berechtigung bzw. seinen Reiz.

130. Was würdest du als deinen grössten Erfolg bezeichnen?

Puh, was zählt eigentlich als Erfolg?!? Bildungstechnisch wohl Abi und Studienabschluß., aber so im Nachhinein finde ich das gar nicht so besonders. Ich achte mehr die kleinen Dinge des Alltags, als dass ich mich groß auf Leistung oder ähnliches konzentriere, deshalb wieder einmal eine sehr schwammige Antwort.

131. Mit welcher berühmten Person würdest du gerne einmal einen Tag verbringen?

Ich glaube, ich bin zu wenig „Fangirl“ als dass ich da jemand konkretes nennen könnte. Da ziehe ich die Zeit mit meinen Lieblingsmenschen vor.

132. Warst du schon einmal in eine (unerreichbare) berühmte Person verliebt?

Ja, das schon. Im Nachhinein sollte man das wohl eher „verknallt“ nennen.

133. Was ist dein Traumberuf?

Den hatte ich so noch nie, aber mit meinem aktuellen Arbeitsleben bin ich glücklich, denn die Arbeit mit Kindern ist einfach toll 🙂

134. Fällt es dir leicht, um Hilfe zu bitten?

Ja, ich denke, ich kann meine Bedürfnisse ganz gut mitteilen.

135. Was kannst du nicht wegwerfen?

Diverse Erinnerungsstücke, die zwar keinen wirklichen Nutzen haben, an welchen ich aber mit dem Herzen hänge. Und Bücher, da habe ich echte Hemmungen und kann sie tatsächlich nicht in den Müll werfen.

136. Welche Seite im Internet besuchst du täglich?

Mein Konto?!? Wenn per App auch zählt, dann WordPress und Instagram.

137. Sind die besten Dinge im Leben gratis?

Ja – Zwischenmenschliches und Natur – aber ein wenig Geld macht alles doch etwas leichter.

138. Hast du schon mal was gestohlen?

So richtig gestohlen nicht, nein. Ich bin allerdings gut darin, Ausgeliehenes laaaaange zu behalten, aber was das angeht, warne ich den Ausleiher fairerweise vor 😀

139. Was kochst du, wenn du Gäste hast?

Dafür liebe ich Flammkuchen, Pizza & Co. Das geht fix und läßt Zeit, sich mit dem Besuch zu beschäftigen.

140. In welchem Laden möchtest du am liebsten einmal eine Minute lang gratis einkaufen? Eine Minute ist aber wenig 😛 Spontan würde ich sagen, in der Lebensmittelabteilung von Stockmann in Helsinki. Alternativ in ähnlichen Läden mit leckeren Dingen…